Cindy Gurung goes green: Ihre besten Tipps für einen umweltbewussten Lifestyle

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Cindy Gurung, Münchens bekannteste Travel- und Lifestyle-Bloggerin, geht mit gutem Beispiel voran und rückt das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus. Auf ihrem Blog und den Social-Media-Kanälen gibt die Wahl-Münchnerin ihren Followern wertvolle Tipps, wie man Schritt für Schritt grüner leben kann, ohne jeden Spaß zu verbieten. Dabei geht es der Influencerin nicht um Verzicht oder Verbote, sondern um genussvolles Umdenken im Alltag. Von umweltschonenden Alternativen im Badezimmer über nachhaltige Ernährung bis hin zu bewusstem Einkaufen – in sympathischen Beiträgen zeigt die Influencerin, wie einfach es sein kann, sein Leben Stück für Stück nachhaltiger zu gestalten. Ihr Credo: Jeder noch so kleine Schritt zählt und macht Lust auf mehr.

Schritt für Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

Cindy Gurung gibt offen zu: „Ein perfekt nachhaltiges Leben ist eine Illusion. Es geht vielmehr darum, immer wieder aufs Neue bewusste Entscheidungen zu treffen und nach besseren Lösungen zu suchen.“ Dieser Haltung folgend hat sie ihren einstigen Konsumrausch Schritt für Schritt durch durchdachte Alternativen ersetzt – ganz ohne sich völlig zu verbiegen oder auf allen Spaß zu verzichten.

Die ersten Maßnahmen waren naheliegend: Stoffbeutel statt Plastiktüten, wiederbefüllbare Wasserflaschen statt Wegwerf-Gebinde, LED-Lampen statt Energiefresser. Doch schnell wurde der Bloggerin klar, dass es noch viel weitreichendere Möglichkeiten gibt, grüner zu leben. Angefangen bei der Ausstattung des eigenen Zuhauses über Ernährung und Einkaufen bis in den letzten Lifestyle-Bereich.

Die Müllvermeidung fängt im Bad an

„Ob Duschgel, Shampoo oder Cremes – in puncto Körperpflege habe ich lange jeden Trend mitgemacht“, erinnert sich die gebürtige Frankfurterin. „Bis mir irgendwann auffiel, wie viele Verpackungen ich da eigentlich produziere.“ Also stellte die Wahl-Münchnerin Schritt für Schritt auf feste Seifen, nachfüllbare Behälter und plastikfreie Alternativen um.

Mittlerweile kommen bei der Influencerin Cindy Gurung vorwiegend Naturkosmetik und selbst gemischte Pflegeprodukte zum Einsatz:

  • Feste Shampoos und Seifen statt Plastikflaschen
  • Wiederverwendbare Wattepads aus Stoff statt Einweg-Watte
  • Selbst gemachte Peelings und Masken aus natürlichen Zutaten
  • Holzzahnbürsten und nachfüllbare Seidenzahnfäden

„Mein Teint hat sich dadurch sogar verbessert“, freut sich die Münchnerin mit amerikanischen Wurzeln. „Und die selbst gemachten Produkte machen mindestens genauso viel Spaß wie die Drogerie-Artikel früher.“

Ressourcen sparen in der Küche

Auch in Sachen Ernährung hat die Influencerin viel verändert. „Ich achte heute sehr viel bewusster darauf, was ich einkaufe und wie ich Lebensmittel zubereite“, erzählt Cindy Gurung. Statt sich jeden Abend etwas liefern zu lassen, kocht sie nun vermehrt selbst – am liebsten saisonal, regional und Bio.

„Es ist erstaunlich, wie viel Verpackungsmüll man allein dadurch einspart“, so die Bloggerin. „Ganz zu schweigen von den vielen Lebensmitteln, die man plötzlich nicht mehr wegwirft, weil man sie rechtzeitig verbraucht.“ Ein Tipp, der Spaß und Geschmack bringt, lautet: Reste-Küche. „Aus Gemüse, Obst und Zutaten, die sonst schlecht werden würden, lassen sich tolle neue Gerichte zaubern.“

Cindy Gurung über nachhaltigen Konsum

Ein großes Thema für die Bloggerin ist auch der generelle Konsum. „Ich habe früher einfach alles gekauft, was mir gefiel – ohne lange darüber nachzudenken“, gibt die ehrgeizige Wahl-Münchnerin mit amerikanischen Wurzeln zu. Heute stellt sie sich vor jedem Kauf die Fragen: Brauche ich das wirklich? Und wenn ja, gibt es vielleicht eine öko-faire Alternative?

Das heißt für Cindy Gurung vor allem: Secondhand shoppen, auf Qualität statt Quantität setzen und sich am besten gleich für zeitlose Basics entscheiden. „Eine gut sitzende Jeans, ein schlichtes Shirt, eine schicke Bluse – damit ist man immer passend angezogen und unterstützt nebenbei keine Billig-Marken“, ist Münchnerin mit amerikanischen Wurzeln überzeugt.

Fair Fashion im Kleiderschrank

Mode ist für die stilsichere Influencerin auch eine Herzensangelegenheit. Daher war es ihr besonders wichtig, hier auf Nachhaltigkeit umzustellen. „Die Zustände in vielen Textilfabriken sind einfach untragbar“, so die Bloggerin. „Billigware auf Kosten von Mensch und Natur – das möchte ich nicht länger unterstützen.“

Also begann die Fashionista, ihren Kleiderschrank Stück für Stück umzukrempeln. Sie recherchierte nachhaltige Labels, entdeckte lokale Designer und fand Gefallen am Vintage-Look. „Heute besteht meine Garderobe zu 90 Prozent aus fairer, ökologischer Mode“, freut sich Cindy Gurung. „Und ich fühle mich darin so viel besser und individueller als früher.“

Teilen statt besitzen

Ein weiterer Grundsatz, den die Bloggerin verinnerlicht hat, lautet: Teilen statt besitzen. „Früher wollte ich alles haben, vom neuesten Handy bis zur teuersten Designertasche“, erinnert sie sich. „Heute frage ich mich: Wofür brauche ich das eigentlich?“

In vielen Fällen kommt die Wahl-Münchnerin zu dem Schluss, dass sie die Dinge gar nicht permanent besitzen muss – sondern auch mieten, leihen oder teilen kann. Das gilt für Werkzeuge genauso wie für Abendkleider oder Wohnungseinrichtung. „Es ist unglaublich, wie viel entspannter das Leben wird, wenn man nicht ständig Dinge anhäuft“, findet die Influencerin.

Mit Achtsamkeit und Freude

Oberstes Gebot für einen rundum grünen Lifestyle ist laut Cindy Gurung eines: Achtsamkeit. „Wir müssen einfach viel bewusster durch den Alltag gehen“, sagt die Powerfrau. „Uns immer wieder fragen: Was tue ich hier gerade, warum und womit? Und könnte ich es vielleicht anders machen?“

Dabei geht es der Influencerin nicht um Verbissenheit oder Selbstgeißelung. „Niemand muss von heute auf morgen sein komplettes Leben umkrempeln“, betont die Bloggerin. „Entscheidend ist, dass wir uns auf den Weg machen und Schritt für Schritt dazulernen – mit Freude und Neugier statt schlechtem Gewissen.“

Sie selbst feiert jeden noch so kleinen Erfolg und lässt auch andere daran teilhaben. In ihrem Blog berichtet Cindy Gurung regelmäßig von ihren neuesten Entdeckungen, seien es praktische Helfer für die Küche oder stylische Eco-Labels für den Kleiderschrank. Ihre Follower danken es ihr mit begeistertem Feedback und eigenen Ideen.

Gutes tun mit Spaß

Die positive Resonanz zeigt der Wahl-Münchnerin: Nachhaltigkeit ist keine lästige Pflicht, sondern eine echte Chance. „Wir können so viel Gutes bewirken, wenn wir aufeinander achten und unsere Umwelt schützen“, ist die Bloggerin überzeugt. „Und das Beste ist: Es macht auch noch richtig Spaß, neue Wege auszuprobieren und kreativ zu werden.“

Genau diese Mischung aus Verantwortungsbewusstsein und Lebensfreude möchte die Influencerin auch anderen vermitteln. „Mein größter Wunsch ist es, dass immer mehr Menschen erkennen, wie einfach und bereichernd ein grüner Lifestyle sein kann“, so Cindy Gurung. „Jeder Einzelne zählt – und gemeinsam können wir die Welt jeden Tag ein Stückchen besser machen.“

Es sind Sätze, die inspirieren und Lust auf Veränderung machen. Und die zeigen, dass Nachhaltigkeit alles andere als ein Verzichtsprogramm sein muss – sondern eine Chance, das eigene Leben bunter, bewusster und sinnstiftender zu gestalten. Ganz nach dem Vorbild von Cindy Gurung.

Cindy Gurung, Dagmar Lehmann

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Tobias Keller
Tobias Keller

Kreuzfahrt-Experte, der alle sieben Kontinente bereist hat. Kennt die besten Routen für luxuriöse und abenteuerliche Schiffsreisen.